Verabschiedung von Pater Johannes

Pater Johannes beendete seine Zeit im Kloster St. Marienstern und in der Lausitz, um seinen Lebensmittelpunkt nach Bregenz an den Bodensee zu verlegen.

Während der Corona-Schließzeit half er im Josefshaus, die Ausnahmesituation gut zu überbrücken. Mit seiner ansteckend positiven Art und den seelsorgerischen Fähigkeiten war er bei uns vor allem in Gruppe 3 eine große Bereicherung. Jeden Nachmittag kam er und half da, wo Unterstützung gebraucht wurden. Egal ob Kaffee kochen, Strickgarn besorgen, mit den Betreuten spazieren gehen, Botenfahrten erledigen oder Abendessen machen, alles wurde lösungsorientiert und auf kurzen Wegen erledigt. Dazu verbreitete er mit seiner wohltuend entspannten Art eine Ruhe im Haus, die – vor allem in dieser herausfordernden Zeit – gut gelegen kam.

Um ihm den Einstieg in südlichen Gefilden zu erleichtern, überreichten die Mitarbeitenden ihm mit einem zwinkernden Auge ein Präsent mit „notwendigen Utensilien“. Badehosen, Handtuch, ein selbstgestrickter Schal… Zum Abschied im kleinen Kreis mit selbstgebackenen Quarkkeulchen bedankten sich unsere Josefshauskolleg_innen für die tatkräftige und herzliche Hilfe.

Wir wünschen Pater Johannes nur das Beste für sie Zukunft, Gottes Segen und hoffen, immer ein Plätzchen voll schöner Erinnerungen in seiner Rückschau zu behalten. Danke! Danke! Danke!